Zwei Wege. Ein Ziel.
Shared Hosting oder vServer.
Starten. Leistung sichern. Mitwachsen.
Wer seine Idee online bringen will, wird schnell mit Begriffen wie Shared Hosting, vServer, RAM oder Scriptlaufzeiten konfrontiert.
Selbst wenn man diese Schlagwörter schon einmal gehört hat, bleibt am Ende meist eine Frage offen:
Was brauche ich denn jetzt für mein Projekt?
Genau hier setzen wir an. Bei cologne hosting gibt es zwei Hosting-Varianten, die technisch ähnlich betrieben werden, sich aber darin unterscheiden, wie die verfügbare Leistung genutzt und verteilt wird.
Und jetzt?
Nicht jeder möchte sich mit technischen Details beschäftigen.
Manche wollen einfach wissen, was passt – andere möchten genauer verstehen, warum etwas passt.
Beides ist völlig in Ordnung. Im Folgenden findest du beide Möglichkeiten.
Genug Details – wie geht es weiter?
Du möchtest eine klare Empfehlung, ohne technische Details im Einzelnen zu betrachten?
Dann geht es hier direkt weiter zur Gegenüberstellung von Shared Hosting und vServer –
mit einer sachlichen Einschätzung, welche Variante passt. Einfach hier klicken.
Halt, das will ich genauer wissen
Du möchtest genauer verstehen, warum es diese zwei Hosting-Varianten gibt und was Begriffe wie RAM, CPU oder Scriptlaufzeit praktisch bedeuten?
Hier erklären wir die technischen Hintergründe. Shared Hosting und vServer unterscheiden sich nicht in der Qualität, sondern in der Art der Ressourcennutzung.
Vom Computer zu Hause kennt man das Prinzip: Viel hilft viel.
Beim Hosting stößt man aber auf Angaben wie „256 MB RAM“ oder „512 MB RAM“ – und das klingt zunächst überraschend wenig.
Wichtig ist dabei zu verstehen:
Diese Werte gelten pro Scriptaufruf, nicht als fest reservierter Speicher pro Kunde.
Jeder Seitenaufruf – genauso wie jeder Hintergrundprozess – startet ein Script.
Dieses Script darf bis zu einem bestimmtenLimit RAM nutzen, solange ausreichend Arbeitsspeicher verfügbar ist.
Shared Hosting
Im Shared Hosting greifen alle Kunden auf einen gemeinsamen RAM-Pool des Servers zu.
Ein Server kann zum Beispiel 128 GB RAM haben. Dieser Arbeitsspeicher wird dynamisch zwischen allen aktuell laufenden Scripts verteilt.
Je mehr gleichzeitig passiert, desto weniger RAM steht insgesamt zur Verfügung.
Das funktioniert dennoch sehr gut, solange:
- Scripts kurz laufen
- Lastspitzen selten sind
- keine aufwendigen Prozesse parallel stattfinden
vServer
Beim vServer ist der Arbeitsspeicher fest einem einzelnen Kunden zugewiesen, zum Beispiel 4 GB RAM.
Dieser RAM steht ausschließlich diesem Kunden und seinen Websites zur Verfügung.
Alle Scriptaufrufe greifen auf denselben festen RAM-Pool zu – ohne Konkurrenz durch andere Kunden.
Das Ergebnis ist ein planbares und stabiles Verhalten, auch wenn mehrere Prozesse gleichzeitig laufen oder die Auslastung insgesamt hoch ist.
Auch die CPU-Leistung (manchmal als CPU-Zeit oder CPU-Sekunden angegeben) ist keine feste Größe pro Website.
Gemeint ist damit Rechenzeit auf dem Prozessor, die einem einzelnen Prozess zur Verfügung steht.
Shared Hosting
Die CPU-Zeit wird zwischen allen Kunden verteilt, einzelne Prozesse werden begrenzt.
Das Ziel: Fairness und Stabilität für alle. Rechenintensive Scripts dürfen laufen - aber nur solange Leistung auf der CPU zur Verfügung steht.
vServer
CPU-Ressourcen sind tarifabhängig fest reserviert, keine Verdrängung durch andere Kundenprozesse. Es steht immer eine konstante Leistung zur Verfügung.
Gerade bei vielen gleichzeitigen Prozessen oder Hintergrundjobs, kann das den Unterschied machen.
Jedes Script bekommt – neben CPU-Leistung und Arbeitsspeicher (siehe oben) – auch eine maximale Laufzeit.
Ein Script darf also nur eine begrenzte Zeit ausgeführt werden und kann nur innerhalb dieser Zeit die genannten Ressourcen nutzen.
Shared Hosting
Im Shared Hosting sind diese Laufzeiten bewusst kürzer gehalten. Der Grund ist simpel - kein einzelnes Script soll den Server für alle anderen Kunden blockieren.
Für die meisten Websites ist das völlig unkritisch – bei komplexeren Abläufen kann man hier aber an Grenzen stoßen.
vServer
Auf dem vServer können Scripts deutlich länger laufen. Theoretisch unbegrenzt, solange sie innerhalb der eigenen Ressourcen bleiben. Es gibt keine anderen Kunden, die dadurch beeinträchtigt würden.
Shared Hosting und vServer werden bei cologne hosting im Kern gleich betrieben:
- vollständig managed
- Updates, Sicherheit und Wartung inklusive
- keine Root-Rechte
- keine Eigenadministration notwendig
- Ein vServer dieselbe Umgebung mit garantierten Ressourcen
Shared Hosting
- gemeinsamer RAM- und CPU-Pool
- RAM-Limits pro Script
- kürzere Scriptlaufzeiten
- ideal für Standard-Websites
vServer
- fest zugewiesener RAM und CPU
- Ressourcen exklusiv für einen Kunden
- lange Scriptlaufzeiten möglich
- planbare Performance bei Last
Shared-Hosting ist richtig für dich, wenn …
EIn vServer ist sinnvoll, wenn Du …
Webhosting aus Köln. Für Menschen mit Ideen von überall.
Immer für dich inklusive.
Wir sind kein Konzern – deshalb läuft bei uns vieles anders:
Statt Callcenter und anonymer Textbausteine bekommst du bei cologne hosting direkten Kontakt zu echten Menschen, die unsere Kunden oft persönlich kennen und genau verstehen, wie wichtig ein zuverlässiger Online-Auftritt ist – besonders für Selbstständige, Agenturen und kleine Unternehmen.
Die einzige Gebühr die wir verlangen, ist eine Rücklastschriftgebühr für geplatzte Lastschriften, die uns von den Banken in Rechnung gestellt wird. Das ist doch fair, oder?
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Bei uns bekommst du nicht nur Webspace, sondern auch ein voll ausgestattetes Hosting-Paket, das dir die Arbeit erleichtert. Viele Leistungen sind daher bei cologne hosting selbstverständlich und inklusive.
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Performance & Technik
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30-tägige Kündigungsfrist zum Laufzeitende
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